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Thema Sonnenschutz UVA - UVB - SPF - was ist was

Sonnenschein wirkt essentiell positiv auf das menschliche Wohlbefinden - selbst Vögel zwitschern an einem Regentag, sobald die Strahlen durch die Schicht der Wolken stoßen (und wir nehmen an: sie tun es aus Begeisterung). Daß die Ultraviolette Strahlung des Sonnenlichtes nicht nur bräunt, sondern auch Hautkrebs hervorrufen kann, ist eine Erkenntnis der Neuzeit und in den Jahrzehnten zuvor wurde dem Sonnenbaden und Tangahosen und Bikinitragen gefrönt, was der Sonnenschein so hergab - gebräunte Haut galt in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren als unverzichtbar und geriet zum Statussymbol.

Nur ca 5% der Sonnenstrahlung, die unsere Erde wirklich treffen, sind UV-Strahlen. Diese gering anmutende Menge hatt eine ungeahnte Kraft. Es gibt unterschiedliche Arten von UV-Strahlen. UVC-Strahlen (Fernes UV) werden durch die Ozonschicht blockiert. UVA (Nahes UV „Schwarzlicht")- und UVB (Mittleres UV)-Strahlen gelangen an die Erdoberfläche und wirken unter anderem auf unsere Haut.

UV-A Strahlung

95% der ultravioletten Strahlen die auf die Erde gelangen sind UV-A Strahlen. Sie sind ganzjährig vorhanden und durchdringen Wolken, Glas und auch unsere Hautschichten (Epidermis), sie verursachen keine oberflächlichen Symptome jedoch dringen sie bis in die Hautzellen. UV-A Strahlen sind verantwortlich für u.a Sonnenallergien (Lichtdermatose), entstehen von Hautkrebs, Pigmentstörungen und durch die Veränderung von Elastin und Kollagenfasern zu Hauterschlaffung und Faltenbildung.

UV-B Strahlung

Diese Strahlen besitzen ein sehr hohes Energiepotential, dringen nicht wie UV-A Strahlen durch Wolken oder Glas jedoch in unsere Epidermis (Haut). UVB-Strahlen sorgen für den schönen gebräunten Teint, aber auch für Verbrennungen (Sonnenbrand), allergische Reaktionen und Hautkrebs. Sie machen zwar nur 5% der auftreffenden Strahlung aus in ihrer Wirkung und Schädigung jedoch nicht zu unterschätzen.

Intensität der Sonne

Da die hautwirksamen Strahlen, ganz besonders stark zuzunehmen, je höher die Sonne steht, ist die Sonnenbrandgefahr in der Mittagssonne besonders hoch. An klaren wolkenlosen Tagen zeigt die Stärke der hautwirksamen Strahlung eine glatte symmetrische Kurve: Vormittags nimmt die Bestrahlungsstärke steil zu, erreicht das Maximum bei Sonnenhöchststand und fällt nachmittags ebenso steil wieder ab (Höhepunkt ca. 13:30 Uhr). Um die Mittagszeit ist also besondere Vorsicht geboten.

Anwendung

Hier gilt als Regel eher zuviel als zuwenig, speziell die Stirn, Nase, Wangen sowie Fußrücken sind besonders stark betroffen oder genauer, alle Körperstellen die ca. 90 Grad zur Sonne befinden. Die richtige Anwendung ist je nach Hauttyp unterschiedlich. Als Regel: Wer nach 10 Minuten erste Rötungen bekommt kann diese Minuten mit dem Lichtschutzfaktor multiplizieren - also: LSF 25 bedeutet, dass Personen durchschnittlich 25-mal länger in der Sonne bleiben können als ohne. 10 Minuten x LSF25 = 250 Minuten also ca. 4 Std. Diese Rechnung ist nur einen Durchschnittswert Dermatologen raten daher schon nach zwei Dritteln der Maximalzeit in den Schatten zu gehen.

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